Warum schreibst du nicht?

Hast du dich schon einmal gefragt, ob auch du ein Buch schreiben könntest? Vielleicht trägst du eine Idee mit dir herum – oder mehrere – und weißt einfach nicht, wie du anfangen sollst.

Für mich war Schreiben schon immer ein Ort, an dem ich meinen Gefühlen ein Zuhause geben konnte. Ein Weg, meinen Kopf frei zu bekommen. Als ich nach einer langen Pause wieder damit begonnen habe, musste ich nicht lange überlegen: Die Gedanken waren da, chaotisch zwar, aber bereit, aufs Papier zu fließen. Und trotzdem kenne ich sie gut – die Angst vor dem leeren Blatt. Vor allem beim Zeichnen und Malen begleitet sie mich oft.

Was hilft?
Ein Sketchbook. Ein einfaches Notizbuch.
Ein Platz, an dem alles stehen darf: unfertig, roh, spontan.

Es muss kein Meisterwerk entstehen. Weder beim Schreiben noch in der Kunst. Oft hindert uns genau dieser Anspruch daran, überhaupt anzufangen: die Angst, dass es nicht gut genug wird, dass es nie fertig wird.

Wenn du aber den Druck herausnimmst und einfach irgendwo beginnst – in einem Notizbuch, in einer Skizze, in einem Satzfragment – dann passiert etwas. Es wird leichter. Freier. Und vielleicht findest du so den Mut, endlich dein Buch zu schreiben.
Oder dein Bild zu malen.

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"Versehentlich wir"